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27.09.2012 Leserbrief von Frau Maria-Barbara Mangold-Nietzschmann in der AZ:
"Bahnhalt SGL-Arena Augsburg" / AZ-Artikel 21.9.2012 "Hitzige Wortgefechte"

Unser bayrischer Minister für "Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie" wäre gut beraten, sich nicht gegen den Bahnhalt bei der Fußball-Arena zu sperren. Hier spielen nämlich alle Facetten dieses großen Ministeriums mit und nicht nur der FCA. Herr Zeil wird unglaubwürdig, wenn er fadenscheinig mit fehlender Sicherheit argumentiert. Bei entsprechender Planung kann man jeden Haltepunkt sicher machen. Auch die Rüge an die Augsburger Politiker, ihr Engagement auf wichtigere lokale Bahnthemen zu konzentrieren, geht daneben. Jahrzehntelang wurde u.a. ein fahrgastgerechter Ausbau des Augsburger Hauptbahnhofes gefordert. In München war man jedoch auf dem Ohr nach Westen taub!
Im übrigen geht es eben nicht allein um die reibungslose An- und Abreise der Arena-Besucher, sondern genauso um einen wichtigen Zubringer für alle Beschäftigten im Innovationspark und den dort ansässigen Firmen. Auch viele Anwohner aus der Umgebung würden diesen Halt nutzen. Und er wird kommen, trotz momentaner Skepsis und der Ablehnung seitens der Staatsregierung. Hernach wird man sich allerdings fragen, warum der Minister im Jahr 2012 so kurzsichtig und "sparsam" war.
Ein Fußballfan scheint er jedenfalls nicht zu sein, und auf die Wähler aus den Reihen des beliebtesten Sportes hierzulande ist er anscheinend auch nicht angewiesen - und wohl auch nicht auf die, welche im Umfeld der Arena arbeiten und wohnen. Wer wieder in den Landtag möchte, sollte sich aber bodenständiger und weniger abgehoben zeigen.
28.08.2012 Leserbrief von Frau Maria-Barbara Mangold-Nietzschmann in der AZ:
"Beschneidung": AZ 22. 8.12, S.5/ "Anzeige wegen B."; AZ 23.8.12, S. 13/ "Rabbiner lehnt Kompromisse ab"; AZ 24.8.12, S.1/ "Ethikrat will B. zulassen"

Nach wie vor polarisiert das brisante Thema die Meinungen. Von Ritual bis Körperverletzung. Freilich sollten solche Eingriffe an einem wehrlosen Kind nur medizinisch einwandfrei vorgenommen werden. Das sieht man sicher heutzutage strenger als vor Tausenden von Jahren. Denn diese rituelle Handlung ist keine Erfindung der Juden oder Moslems, sondern existierte schon lange vorher im Orient und anderen Regionen. Und vergessen wir nicht, daß früher die Kinder von Hebammen auf die Welt gebracht wurden und seltener von Ärzten.
Warum gerade jetzt dieses heiße Eisen geschmiedet werden muß, bleibt offen. Vielleicht sollte man lieber die Kirche im Dorf lassen und statt Gerichte und Parlament zu bemühen, zur Beratung einen interreligiösen Lokaltermin in Rothenburg anberaumen. Dort ist in der Kirche St. Jakob auf einem Altarflügel das Gemälde "Beschneidung Christi" von Friedrich Herlin aus dem Jahr 1466 zu sehen. Ob diese Darstellung damals auch die Gemüter so erhitzt hat?
23.12.2011 Leserbrief von Frau Maria-Barbara Mangold-Nietzschmann in der AZ:
"Kraftwerk: Wehret den Anfängen"

Das war ja zu erwarten, daß trotz aller vernünftigen und berechtigten Einwände das Projekt durchgezogen wird. Die Zweifel an der Wirtschaftlichkeit bleiben dennoch bestehen. Knapp 4000 Haushalte versorgen zu wollen, ist hochgestapelt, es sei denn, man filtert dazu geringverbrauchende Single-Haushalte heraus. Auch bei den sicher die 12 Mio. überschreitenden Baukosten spielt man am gleichnamigen See "Blinde Kuh". Man spekuliert wohl darauf, daß die Bürger die Differenz zum bisherigen, auch fehlerhaft berechneten, Betrag durch den Erwerb von Anteilen am "Bürger"-Kraftwerk mitfinanzieren! Vielleicht wird dann den Wasseraktionären sogar erlaubt, zur Besichtigung Ihres Besitzes den Hochablaß mit dem Rad abzufahren!
Ferner werden die bereits jetzt eingeschränkten Wasserstände weiter abnehmen. Pikanterweise erschien am Tag der Infoversammlung vom 16.11.2011 in der AZ eine Prognose der UN über die zunehmende Wasserknappheit bis zum Ende des Jahrhunderts. Für die gewünschten ständig fließenden Kaskaden bleibt dann kaum noch etwas übrig, und es wird dort so langweilig werden, wie es bei den Niagarafällen ohne das "donnernde Wasser" wäre.
Bei aller Besorgnis in puncto Gemüt, Auge, Ohr, alte Bäume, Biber, Fische wurde bisher auf keiner Veranstaltung das Schicksal des Kiosks erwähnt, an dem schließlich die Existenz einer Familie hängt. Wird er künftig vielleicht nicht mehr "am Hochablaß" heißen, sondern "Kiosk am Kraftwerk" oder weniger pompös "Kiosk am Trafohäuschen", das angeblich diskret hinter Bäumen verschwindet - sofern sich der Stand über die Bauzeit retten kann?
Aber Rentabilitätsgedanken scheinen die Verantwortlichen wenig zu interessieren, denn die Stadt will um jeden Preis in eigener Regie das Kraftwerk bauen, um Anträge privater Betreiber, einschließlich eventueller Schadensersatzansprüche bei zu geringer Rendite mangels Wasser, zu vermeiden. Hochzoller, und alle anderen Freunde des Hochablaß, "wehret" den Anfängen!
09.07.2011 Leserbrief von Frau Maria-Barbara Mangold-Nietzschmann in der AZ:
"FREUND, FEIND, PARTEIFREUND "

So mühsam auch versucht wird, Schadensbegrenzung wegen der Konflikte in der Augsburger CSU zu betreiben, die unwürdigen Vorgänge der letzten Wochen lassen sich nicht ungeschehen machen. Schlimmer läuft es bei Schlammschlachten im Sandkasten auch nicht ab. Nur: die Erwachsenen hätten schon längst gelernt haben sollen, wie man miteinander umgeht. "Respekt" scheint hier ein Fremdwort zu sein in dem Bestreben, sich im HauRuck-Verfahren gegenseitig die Ämter abzujagen. Für solche Fouls müßte es umgehend Gelbe und Rote Karten geben, von einem Polit-Schiri!
Von Streitkultur keine Spur beim Bruderzwist im Hause Augsburg.
Im übrigen ist es billig, einem Vorsitzenden die Schuld für alle Probleme anzulasten. Er kann auch nur so gut sein wie seine Mitglieder oder "Mitstreiter". Man fühlt sich erinnert an die bekannte Steigerung: Freund, Feind, Parteifreund!
Empfehlung für alle Beteiligten: eine Minute der Besinnung im Kreuzgang der Annakirche vor dem alten Grabstein mit der Aufschrift "Quidquid agis, prudenter agas, et respice finem" ( Was immer du tust, handle klug, und bedenke das Ende )!
25.05.2011 Leserbrief von Frau Maria-Barbara Mangold-Nietzschmann in der AZ:
"Zum Dauerthema BAUSTELLEN"

Nach dem Freudentaumel der Fußballfans über den Aufstieg in die 1. Bundes-Liga holt einen spätestens bei der nächsten Baustelle der nüchterne Alltag schnell wieder ein. Jetzt müssen wir nicht nur auf die unzähligen Baugruben gut achtgeben, sondern vielmehr, daß man uns nicht noch den Beinamen "B-AUgsburg" verpaßt.
Und dem zuständigen Ressort nach chinesischem Muster die Bezeichnung "Um-lei-tung". Sogar einen Baustellenkoordinator würde eine Partei begrüßen!
Vielleicht sollte man sich am sog. intelligenten Verkehrsleitsystem, welches angeblich so gut funktioniert, orientieren und tatsächlich mit einem vernünftigen Baustellenmanagement Abhilfe schaffen. Nur, wer sollte das programmieren - und bezahlen?! Es gab ja einmal Zeiten, in denen die entsprechenden Referate ihre Aufgaben selber lösten und keinen Kulturkoordinator, Popkulturbeauftragten, KuSpo-Spezialisten und sonstige, extra honorierte, Zauberkünstler brauchten.
30.03.2011 Leserbrief von Frau Maria-Barbara Mangold-Nietzschmann an die AZ:
Die "modernen 7 Schwaben"

Bei der trefflichen Vorstellung der Referenten-Riege kommen einem unwillkürlich die "7 Schwaben" in den Sinn.
Hoffentlich werden daraus für die zweite Hälfte der Amtszeit Neunmal-Kluge, wenn nach Besetzung der beiden vakanten Referate wieder eine komplette Mannschaft vorhanden ist. Es wäre wünschenswert, daß nach den vielen Schildbürger-Streichen in den letzten Jahren das Image unserer Stadt bald neu aufpoliert wird.
Dann nämlich hätten beim bevorstehenden Osterspaziergang 'Vor dem Tor' weniger Augsburger Anlaß, mit Goethes Bürger zu sagen: Nein, er gefällt mir nicht, der neue Burgemeister! Dort, im Vorfeld des berühmten Faust-Monologs, erfährt man beim Weiterlesen auch, daß schon vor 200 Jahren die Stimmung in den Städten genauso war wie heute.
Die politische Gretchenfrage, ob Bürger mit ihrer Stadtregierung zufrieden sind, wird zeitlos bleiben. Einen Bürgermeister als Feuerwehrmann - oder umgekehrt? - gab es allerdings bei Goethe noch nicht.
16.03.2011 Leserbrief von Frau Maria-Barbara Mangold-Nietzschmann an die AZ:
Zum Artikel: < "Sparkommission" diskutiert Vorschläge >

Hurra, bald wird wieder mehr Geld in den städtischen Kassen sein!
Man kann getrost sämtliche Kosten für Tourismus-Werbung anderweitig verplanen.
Denn unser Ruf einer besuchenswerten Stadt ist zum Selbstläufer geworden.

Sogar bis nach Übersee, der Heimat der legendären "Route 66", wurde die Kunde von der famosen neuen Linie "Tram Number 6" mitgenommen, mit der amerikanische Besucher vor Weihnachten bei bitterer Kälte nahe der Haltestelle Textilmuseum strandeten.

Die Neugier ist groß, was aus dieser Straßenbahn geworden ist und wie es weitergeht mit dem verplanten Eisstadion, der Container-Tragödie und dem Komödien-Theater, ob man den Kö-Umbau noch erlebt und das Ende der Gepäckschlepperei am Hbf.? Kann man auch nächstes Jahr noch die elegante Treppe am Fünfgratturm besichtigen und vielleicht schon eine Fassade an der Fußball-Arena?

Ob es überhaupt noch Bäume geben wird in der City und ob die Gäste künftig auf dem angepriesenen "Augsburg-Boul(e)vard" - das "e" wird übrigens n i c h t gesprochen! - flanieren müssen oder das noch in der schönen Maximilianstraße tun dürfen?!

Nicht nur von Freunden welt- und europaweit sowie aus der ganzen Republik kommen Anfragen nach alten und neuen Knackpunkten. Nein, sogar die Münchner, welche sich 200 Jahre lang nicht für Augsburg interessierten, werden auf uns aufmerksam und verfolgen in der Presse unsere sämtlichen "Baustellen".

Na ja, und alle anderen, die wegen der historischen Sehenswürdigkeiten oder Fugger, Mozart, Brecht, Frauenfußball hierher reisen, kommen sowieso, womit sich ein Werbeetat ebenfalls erübrigt.
05.10.2010 Leserbrief von Frau Maria-Barbara Mangold-Nietzschmann an die AZ:

"Chaos statt Tunnel"

Der Dschungel um die Mobilitätsdrehscheibe erscheint immer undurchdringlicher. Doch das Verwirrspiel läßt manches auch klarer werden. Es gibt nämlich 2 Drehscheiben, die sich wie bunte Karussells in entgegengesetzter Richtung drehen: den Hauptbahnhof und den Königsplatz. Und jede hat ihre eigene Dynamik, selbst wenn bei beiden überTunnels diskutiert wird.
Inzwischen hat sich herauskristallisiert, wie fatal es war, diese beiden Brennpunkte voneinander abhängig zu machen. Eintöpfe mit verschiedenen Zutaten sollte man besser der Gastronomie überlassen.
Außerdem müssen wir nun ausbaden, daß in den letzten 30 Jahren kein Politiker das Durchsetzungsvermögen hatte, die Bahn in die Pflicht zu nehmen. Daß diese gar nicht daran denkt, für Lifts, breitere Bahnsteige, ordentliche Überdachung etc. zu sorgen, sickert allmählich durch, und zwar aus rein wirtschaftlichen Erwägungen. Investitionen lohnen sich einfach nicht, weil der Umsatz in Augsburg zu gering ist!
Wann die drittgrößte Stadt Bayerns für ihren Hauptbahnhof endlich Aufzüge, Rolltreppen, Rampen bekommt, die es sogar in Bruchsal, Kaiserslautern oder Fulda gibt, steht in den Sternen geschrieben. Wie peinlich für uns, inner- und außerhalb der weiß-blauen Grenzen. Vorerst schleppen die Fahrgäste sich, ihr Gepäck, Kinderwagen weiter über die Treppen. Das eine lächerliche schmale Gepäckband, falls es überhaupt geht, kann man vergessen.
28.12.2008 Die Augsburger Allgemeine berichtete zum Thema "Fünffingerlesturm" und "Kunst am Bau".
Frau Maria-Barbara Mangold-Nietzschmann hat dazu in der AZ vom 28.12.2008 den folgenden Leserbrief verfasst:

Weg mit der Treppe
Das wäre schon lange fällig gewesen. Wobei man bereits den Bau gar nicht hätte zulassen dürfen. Gäste aus In- und Ausland sind entsetzt über diese architektonische Verirrung. Schilda läßt grüßen!
Zur Weiterverwertung der Treppe schlage ich vor, sie als "Lesetreppe" für die neue Stadtbücherei zu verwenden: bei schönem Wetter draußen, bei schlechtem drin. Die Schildbürger haben bestimmt eine Lösung parat, wie man sie ins Gebäude hineinbugsieren kann.
Damit wäre auch das Problem "Kunst am Bau" gelöst, vielleicht sogar fast kostenlos. Wenn alle, denen die Treppe mißfällt, beim Abbau mithelfen, fallen nur Transportkosten an. Die angeblich 200 000.- für den Abbau könnten zusammen mit dem auf 50 000.- zusammengestrichenen Betrag für die "Bibliotheks - Kunst" in wirklich dringend Notwendiges investiert werden. Da gibt es doch genug Bedarf, wofür immer kein Geld da ist. Und von "Popkultur" kann man halt leider nicht leben.
23.12.2008 Lesen Sie die Pressemitteilung von Alexander Isik (stellv. Kreisvorsitzender der FBU Augsburg) zur Vertreibung des Volkes der Assyrer-Chaldäer-Suryoye im Irak.
28.06.2008 Die FBU kümmert sich nunmehr seit 18 Jahren um die Belange des Bürgers. Dieser Anlass wurde am Samstag, den 28. Juni 2008 im Bürgerhaus Pfersee gebührend gefeiert. Der Landesverband Bayern der FBU, der Kreisverband Augsburg und die Ortsverbände der FBU in Augsburg freuten sich über ein zahlreiches Erscheinen von Mitgliedern und Gästen. Lesen Sie den Bericht von Frau Mangold-Nietzschmann zur Feier.
11.02.2008 Die Augsburger Allgemeine berichtet in ihrer Ausgabe vom 07.03.2008 mit der Artikelüberschrift "Knipfers Erben vor dem Ende" über die FBU.
Folgender Sachverhalt ist hierzu festzustellen. Nicht die FREIE BÜRGER UNION "machte" die Schlagzeilen, sondern die Lokalredaktion der AZ !!
Durch unsachliche, verdrehte und respektlose Berichterstattung wurde schon seit längerem das Bild der Partei bewußt verzerrt. Die Presse hat mit fleißigem Sägen am FBU - Ast erheblich zum Versuch einer systematischen Demontage beigetragen. Der heutige Artikel ist schon wieder ein Beweis dafür.
Von wegen: " ..... die Augsburger ..... wandten sich ab."
Erfreulicherweise gibt es immer noch eine Reihe treuer Anhänger und Freunde, die FBU gewählt haben - trotz gehässiger Stimmungsmache. Ein aufrichtiger Dank an diese Freien und Unabhängigen Bürger!
Der Artikelschreiber sollte im übrigen seine Scheuklappen etwas öffnen und erkennen, daß man auch ohne einen Sitz im Stadtrat politisch tätig sein kann. Es gibt viel zu tun und etliche "Rollen zu spielen". Große und kleine. Und wer behauptet eigentlich, daß die FBU am Ende sei?! Ganz im Gegenteil, wir arbeiten tatkräftig weiter. Mit reformierter und stabiler Besetzung, den Blick in die Zukunft gerichtet ohne die Lasten irgendeines Erbes.
Erstaunlich fand eine Reihe von Lesern, wieviel Platz die AZ - wenn auch nach wie vor in gewohnt schiefer Darstellung - in diesem "Schwanengesang" der angeblich so unbedeutenden Partei widmet!
Maria-Barbara Mangold-Nietzschmann
Stellv. Kreis- und Landesvorsitzende der FBU / Bundesvorstand   
06.02.2008 Lesen Sie den Bericht zum Politischen Aschermittwoch der FBU am 06.02.2008.
24.01.2008 Stellungnahme der FBU Augsburg zum Umbau des Augsburger Hauptbahnofes.
18.01.2008 Die FBU hat die zur Zulassung zur Wahl erforderlichen 470 Unterschriften sowohl für unseren OB-Bewerber Alexander Isik als auch für die Stadtratslistenbewerber erfolgreich gesammelt. Wir bedanken uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die uns in dieser Angelegenheit mit ihrer Unterschrift tatkräftig unterstützt haben.
20.01.2008 Ein wichtiges Ziel im Wahlprogramm der FBU ist der Erhalt der städtischen Versorgungsunternehmen. In diesem Zusammenhang unterstützen wir auch ausdrücklich die Belange der Wasser Allianz Augsburg e.V., damit unser Wasser in letzter Konsequenz nicht in die Hand internationaler Konzerne gerät. Bitte unterstützen Sie die Wasser Allianz Augsburg e.V. tatkräftig in deren Bemühungen für den Erhalt unseres Trinkwassers. Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf den Internetseiten der Wasser Allianz Augsburg e.V.
12.01.2008 Die Augsburger Allgemeine berichtet in ihrer Ausgabe vom 12.01.2008 mit der Artikelüberschrift "Chaos: Die FBU kommt doppelt" über die FBU.
Folgender Sachverhalt ist hierzu festzustellen. Für die Freie Bürger Union e.V. existiert ein Bundes- und ein Landesverband (Landesverband Bayern). Im August 2007 wurden von diesem Bundesverband und dem Landesverband Bayern die Wahl des Kreisverbandes Augsburg durchgeführt. Zum Vorsitzenden des Kreisverbandes Augsburg wurde dabei Herr Göbl gewählt.
Im Gegensatz zur Meinung im Kommentar zum Artikel ("Ein Trauerspiel" von Michael Hörmann) hat dieser gewählte Kreisverband natürlich ein Programm , in dem konkrete Ziele für die nächste Legislaturperiode definiert sind.  
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